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Hansestadt Greifswald

Hansestadt Greifswald Die altehrwürdige Hanse- und Universitätsstadt Greifswald am gleichnamigen Bodden entstand um das 1199 erbaute Zisterzienserkloster Eldena.
1250 erhielt Greifswald das Lübische Recht, wurde Mitglied der Hanse und bekam kurz darauf das Recht zur Selbstverteidigung.

Im Jahr 1456 gründete Bürgermeister Heinrich Rubenow die Universität, die zweitälteste Norddeutschlands.
Diese wurde rasch kulturelles Zentrum Pommerns und prägt heutzutage auch Dank seiner 11.800 Studenten sowohl den Puls als auch den Rhythmus der Stadt. Das Zentrum Greifswalds bildet der Markt mit dem mittelalterlichen Rathaus aus dem 14. Jh. Ebenfalls aus diesem Jahrhundert stammt die Marienkirche mit ihrer gewaltigen, kreuzrippengewölbten Backsteinhalle. Hansestadt Greifswald Der ursprünglich im 13. Jh. vollendete Dom St. Nikolai wurde gegen Ende des 14. Jh. zu seiner heutigen Größe von knapp 100 Metern erweitert.
Im Inneren des Doms sind gotische Fresken aus der Zeit zwischen 1420 und 1450 erhalten, ein Aufstieg in den Turm ist selbstverständlich möglich.

Das Pommersche Landesmuseum ist direkt am Marktplatz gelegen und weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.
Am 4. Juni 2005 wurde die gesamte, aus 6 Häusern und 4 Außenanlagen bestehende Einrichtung der Öffentlichkeit übergeben und beinhaltet unter anderem zahlreiche Gemälde des in Greifswald geborenen Malers Caspar David Friedrich.
Er gab mit seinen Werken auch den Anstoß zur Erhaltung der Ruine des ehemaligen Zisterzienserklosters Eldena.

Das Wahrzeichen des Fischerdorfes Wiek im Osten der Stadt an der Mündung des Flusses Ryck ist eine wunderschöne holländische Klappbrücke von 1887.
Des Weiteren sind zahlreiche alte Fischer- und Kapitänshäuser sowie ein kilometerlanger Yachthafen zu entdecken.

Hanseatic city of Greifswald

Hansestadt Greifswald The venerable Hanseatic and university town of Greifswald on the eponymous Bodden was built around 1199 built Cistercian monastery Eldena. 1250 Greifswald was awarded the Lübeck law, became a member of the Hanseatic League and was shortly thereafter the right to defend itself.

In 1456, Mayor Heinrich Rubenow founded the University, the second oldest in Northern Germany. This quickly became the cultural center of Pomerania and shapes nowadays Thanks to its 11,800 students both the pulse and the rhythm of the city. The center of Greifswald constitutes the market with the medieval town hall from the 14th century. Also in this century comes the Marienkirche with its huge, rib-vaulted brick hall. Hansestadt Greifswald Originally in the 13th century. Consummate Dom St. Nikolai was expanded in the late 14th century. To its present size of almost 100 meters. Inside the cathedral Gothic frescoes have been preserved from the period 1420-1450, a rise in the tower is of course possible.

The Pomeranian State Museum is located directly on the marketplace and known far beyond the country's borders. On 4 June 2005 the whole, consisting of 6 houses and 4 outside facilities means the public has been passed, and it includes numerous paintings of the born in Greifswald painter Caspar David Friedrich. He gave his works also the impetus for the conservation of the ruins of the former Cistercian monastery Eldena.

The landmark of the fishing village Wiek east of the city at the mouth of the river Ryck is a beautiful Dutch bascule bridge of 1887th Furthermore, to discover old fishermen and captains' houses and a kilometer-long marina.